DIE BUBLA18-JURY: DIRK VON GEHLEN

Wir machen Euch mit den fünf Jury-Mitgliedern des Buchblog-Awards 2018 bekannt! Als Erstes antwortet Dirk von Gehlen, Leiter des Bereichs Social Media / Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, auf unsere Fragen.

Kurzvorstellung

Name: Dirk von Gehlen
Auf diese Weise habe ich mit Büchern zu tun: Ich lese Bücher, ich schreibe Bücher und ich mag Bücher. In allen Formen.
Mein Lieblingsbuch aus dem letzten Jahr: Matchplan (Christoph Biermann) und Der restliche Sommer (Max Scharnigg)
Buchblogs sind [drei Adjektive]: online, lesenswert und sehr hilfreich

Wie erging es Ihnen nach dem 1. Buchblog-Award? Gab es Auswirkungen des Bubla?

Im Nachklang des 1. Buchblog-Awards gab es bei mir kein Saulus-Paulus-Ereignis, das grundlegende Veränderungen nach sich gezogen hätte. Im Gegenteil: Ich habe mich gefreut, dass Blogs durch den Award mehr von der Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie verdienen.

Haben Sie das Gefühl, dass sich die Buchblog-Szene weiterentwickelt hat?

Das kann ich realistischer Weise nicht einschätzen. Ich kenne nämlich einzig ein paar Buchblogs, aber die Szene ist mir doch eher fremd.

Was hat Sie dazu bewogen, auch in diesem Jahr Teil der Jury zu sein?

Ich mag Bücher, ich mag Blogs.

Was sagen Sie dazu, dass der Award diesmal in 9 Kategorien vergeben wird?

Für den Preis ist das bestimmt gut, für die Jury ist das bestimmt viel Arbeit.

Was wünschen Sie sich für den Bubla18?

Viel Arbeit für die Jury ¯\_()_/¯

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